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Kurz & Knackig

Die Seite für Überschriftenleser: kurze Infos ohne langen Kommentar. Eigene Recherchen sind nötig – oder gerne eine ausführliche Beratung.

Hinweis

Diese Seite ist eine Ergänzung zu Aktuelles und Hinweise. Im Gegensatz dazu beschränke ich mich hier auf kurze Infos. Mir fehlt einfach die Zeit, um jede Sache zu kommentieren oder zu erläutern. Dafür passiert einfach zu viel in der IT-Welt, Positives wie Negatives. Abgesehen davon erhalte ich immer wieder mal die Rückmeldung: »Oh, ihre Texte sind aber lang!« Ja, sorry – hier nun die Seite für Überschriftenleser.

LibreOffice startet nicht mehr – Update!
04.07.2026

Seit zwei Tagen häufen sich Kundenmeldungen, daß LibreOffice nicht mehr startet. Ob es mit den Zankereien auf dem »freien Officemarkt« zusammenhängt, mit einem Windowsupdate oder der Sterne-Mond-Konstellation, weiß ich nicht. Aber es hilft ein Update auf die Version 26.2.4.

Hier herunterladen

Alles wird teurer! Pflegen Sie Ihre Hardware
05.02.2026

Sie haben keine blasse Ahnung, was gerade auf dem PC-Markt los ist. Einige Kunden haben aber bereits gemerkt, daß etwas passiert ist. Was genau, kann ich Ihnen in kurzen Worten zusammenfassen: die Welt spinnt, die KI bestimmt. Wie das zusammenpaßt? Ganz einfach: die Politik wirtschaftet für den Krieg, die Industrie für KI. Und beides zusammen inkl. die Spekulationen an der Börse lassen die Preise für Rohmaterial explodieren. Kupfer, Zinn, Aluminium… um 50–80 % nach oben. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Schonen und pflegen Sie Ihre Hardware, sparen Sie auf später. Auch »refurbished« wird in diesem Zusammenhang teurer werden.

Kupferpreis explodiert – der8auer berichtet

So werden Sie gehackt – Interview mit einem Hacker
10.01.2026

Der Link führt zu YouTube. Das Video gibt Einblicke in die Vorgehensweise der Hacker. Nehmen Sie sich die 2,5 h und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus. Es ist interessant für den Endkunden genauso wie für Firmen, da konkrete Angriffsszenarien und Vorgehensmethoden benannt werden. Ruhig, sachlich, erschreckend offen.

Hacker: So kriegen wir dich in 5 Minuten!

Sie haben vor, den Microsoft-Support anzurufen?
22.12.2025

Wegen so einer Nachricht auf dem Computer? Tun Sie es nicht. Kostet nur Geld. Rechner neu starten. Wenn die Meldung immer noch kommt, das Gerät zu mir bringen. Meine Arbeit kostet keine 20.000 Euro. Auch keine 3.000 Euro. Aber sie hilft Ihnen wirklich. Und Sie müssen anschließend keine Anzeige bei der Polizei erstatten.

Falschmeldung Windows (Link zu YouTube)

Immer noch Nutzer von Microsoft 365? Spitz paß auf!
16.10.2025, Update 23.12.2025

Phishing-Kit »Whisper 2FA« greift Microsoft-365-Konten an – so lag es heute in meinem Postfach. Der Artikel dahinter läßt Zweifel, ob ein Microsoft-Konto überhaupt sicher sein kann. Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihre Daten Microsoft anvertrauen wollen. Viele lagern noch die Dateien über OneDrive aus: Bilder, Dokumente, Desktop, Musik… Passwörter. Oder wollen Windows 10 verlängern zum Preis ihrer Daten. Da sollten Sie noch mal tief in sich gehen und sich bewußt machen, was das bedeutet.

Update 23.12.2025: Jetzt, zwei Monate nach Veröffentlichung des obigen Artikels, erscheint ein Nachschlag, der zu denken gibt: Kontoübernahmen bei Microsoft 365 nehmen stark zu.

Microsoft sagt, ich brauche einen neuen Computer – wegen Windows 11

Das liegt daran, daß MS sehr hohe Anforderungen an die Hardware stellt, die ältere PC nicht erfüllen. Trotzdem läuft Windows 11 auf diesen Rechnern. Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen. Wenn Ihr PC noch gut funktioniert, dann installiere ich Ihnen das 11 und übernehme Daten und Programme von 10. Ob das Sinn macht, klären wir vorneweg nach Sichtung der Hardware. Einfach anrufen.

PayPal bucht ab ohne Einkauf? Möglich mit »Bezahlen ohne PayPal-Konto«

Es gibt eine weitere Methode, wie sich Betrüger gütlich tun und Sie dafür zur Kasse gebeten werden. Wehren Sie sich! PayPal muß endlich einsehen, daß es nicht reicht, einfach nur Zahlungsdienstleister zu spielen und alle Probleme auf dem Rücken der Kunden – oder eben Nichtkunden – auszutragen.

Verbraucherzentrale NRW

Schockanruf Amazon

»Wir haben auf Ihrem Konto Unregelmäßigkeiten festgestellt. Kann es sein, daß Sie Waren bestellt haben, die nach Spanien geschickt werden sollen? …« – so beginnt eine Odyssee, die teuer und mit dem Verlust Ihrer Daten auf dem PC endet.

Passen Sie auf! Niemand ruft Sie an wegen Problemen auf irgendeinem Konto. Weder Amazon, noch Microsoft, noch sonst irgendwer. Und wenn Sie doch an die Geschichte glauben, die man Ihnen erzählt, dann legen Sie erstmal auf und rufen die Nummer im Display zurück. Sie werden überrascht sein.

Achtung vor Edge und OneDrive

Über den Microsoft-Browser Edge, der standardmäßig bei Systemstart geladen wird, kommen Meldungen zu Bedrohungen auf den Bildschirm, die es gar nicht gibt. Wenn Sie dann den dort angegebenen Support anrufen, holen Sie sich den Teufel auf den PC.

Und OneDrive gibt vor, Ihre Daten zu sichern. Das ist falsch. Die Ordner Desktop, Dokumente und Bilder werden bei Aktivierung in die Microsoft-Cloud verschoben. Auf Ihrem PC liegen dann nur noch Kopien, die bei Verlust des Kontos nicht mehr abrufbar sind. Datensicherung geht anders. Fragen Sie mich.

Hände weg von HP-Druckern

HP gängelt schon länger die Käufer seiner Drucker. Tinte alternativer Hersteller wurde schon länger behindert oder gar gebannt. 2023 berichteten viele Medien, daß HP die Drucker lahmlegte, wenn Fremdtinte verwendet wurde – bewerkstelligt wurde dies durch ein Firmwareupdate, daß selbst dann aufgespielt wurde, wenn das automatische Update deaktiviert war. Hinzu kommt der Konto-Zwang bestimmter Modelle: ohne Bindung an HP tut der Drucker … nichts. Ein No-Go!

Nächste Kröte »Patronen-Abo«: Sie legen im Vorfeld fest, wieviel Sie drucken möchten. Drucken Sie mehr, zahlen Sie drauf. Die Kosten dafür sind exorbitant. Deshalb: Hände weg von HP-Druckern.

Kostenfalle Drucker, hier HP Envy

Vorsicht beim Druckerkauf, der HP Envy entpuppt sich als Kostenfalle. Warum? Farbpatrone mit 3 Tanks – eine Farbe leer, Patrone weg. Kosten 25 Euro für 165 Seiten! Und das bei einem Druckerpreis von 160 Euro! Abgesehen davon ist die Installation der Druckersoftware und das Datenabgreifen durch HP eine Frechheit.

Open Source in der Behörde: Schleswig-Holstein will ohne Microsoft

»Endlich!«, möchte man rufen. Endlich beginnt die Behörde in Deutschland, sich an die DSGVO zu halten. Bis es in ganz Deutschland wirklich soweit ist, ist es noch ein laaanger Weg, aber mit Schleswig-Holstein haben wir nun ein erstes Bundesland, welches komplett auf Open Source setzen möchte und damit ohne Microsoft arbeiten will. Eigenentwicklung und Datensouveränität statt Lizenzgebühren, so der Slogan. Nachdem Bayern sein LiMux vor Jahren eingestampft hat, startet nun also ein neuer Versuch. Auf geht's und dran bleiben!

Avast soll Nutzerdaten an die Werbeindustrie verkauft haben

Die FTC fordert eine hohe Strafe von Avast dafür, weil Avast entgegen eigener Versprechungen mit der gleichnamigen Security-Software Daten zum Nutzerverhalten gesammelt und dann verkauft haben soll. Damit ist es nun auch offiziell. In diesem Zusammenhang die generelle Empfehlung von mir: alle Virenscanner mit A und N meiden.

YouTube kastriert sich wegen Werbeblocker

YouTube wird auf Computern mit Werbeblocker schlechter laufen, Videos laden verzögert oder gar nicht. Der Grund: Vielen Zuschauern gehen die permanenten Werbeunterbrechungen durch YT auf den Sack, und deshalb haben sie Werbeblocker installiert. Dies beeinträchtigt das Geschäft von YT, welches auf Werbung basiert.

Microsoft-Browser Edge verantwortlich für Probleme

Immer wieder tauchen Kunden auf mit Virenverdacht oder »Wurde gehackt…«. Schuld ist der Edge-Browser von Microsoft. Schmeißen Sie das Ding aus dem Autostart! Dito OneDrive, sofern Sie den »Dienst« nicht explizit nutzen. Auch die Suchleiste von MS, die sich immer wieder aufdrängelt. Diese liefert nämlich lokale und Internettreffer.

KI auf Vormarsch

Microsoft hat für die Nachrichtenseite Werbemitteilungswebsite »MSN« seine Journalisten gefeuert, stattdessen werden die Texte von einer KI geschrieben – schnarch. Folge: Menschen müssen Fehler der KI ausbügeln.

Letzte Änderung dieser Seite: 04.07.2026

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